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Brustkrebs ist heute die häufigste Krebserkrankung
der Frau. Jede 10. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens.
Als Standard der bildgebenden Verfahren gilt heute nach
wie vor die Mammografie (Röntgenuntersuchung der
Brust). Ergänzend stehen Kernspin-Tomografie und
Ultraschalluntersuchung zur Verfügung.
Mitte 2006 soll in Baden-Württemberg eine Röntgenreihenmammografie
für die 50- bis 70-jährige Frau alle 2 Jahre
eingeführt werden. Damit könnte die Sterblichkeit
um ein Viertel gesenkt werden. Eine noch größere
Sicherheit der Vorsorge bietet die Hinzunahme der jährlichen
Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust Mamma-Sonografie.
Frauen vor dem 50. Lebensjahr und mit dichter Brustdrüse
profitieren besonders. Hier ist der Ultraschall der
Mammografie eher überlegen.
Die Richtlinien der Krebsfrüherkennungsuntersuchung
der Frau beinhalten ab dem 30. Lebensjahr die Tastuntersuchung
der Brust. Allen, die sich über das Abtasten der
Brust hinaus mehr Sicherheit wünschen, empfehlen
wir die ergänzende Sonografie der Brustdrüse.
Die Vorteile der Untersuchung sind
- die Brustdrüse muss nicht stark gedrückt
werden
- die Methode ist frei von Strahlenbelastung
- sie ermöglicht die Erkennung millimetergroßer
Tumoren, die der Tastuntersuchung entgehen
- sie verbessert die Beurteilbarkeit zystischer Veränderungen
der Brust
- eine Früherkennung verbessert die Heilungschancen
und ermöglicht eine schonende Therapie, so kann
in den meisten Fällen brusterhaltend operiert
werden.
Ergänzende zielführende Untersuchungen können
die Sicherheit der durch die Kassen geregelten Vorsorgeuntersuchungen
zusätzlich verbessern.
Wir führen die Untersuchungen mit hochauflösenden
Ultraschallgeräten durch und berechnen Ihnen hierfür
nach GOÄ ca. 50,00 €.
In unserer Berufsausübungsgemeinschaft können
Sie diese Untersuchung in mehreren Praxen durchführen
lassen. Fragen Sie uns!
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