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Diese
Behandlungsmethode wurde an der Universitätsklinik
Charité, Berlin, ursprünglich zum Entzug
bei Alkohol- und Drogenabhängigkeit entwickelt
und dann für den Nikotinentzug modifiziert.
Sie erhalten dabei ambulant eine Medikation gespritzt,
die eine Veränderung der Nikotinrezeptoren im Zentralnervensystem
bewirkt, sodass diese und davon abhängige Rezeptorsysteme
wieder auf „Null’“ gestellt werden,
also in einen Zustand wie vor Suchtbeginn gebracht werden.
Der Erfolg (nach einem Jahr sind noch 80% der Betroffenen
Nichtraucher) wird durch eine verhaltenstherapeutische
Beratung und durch eine Akupunkturtherapie stabilisert.
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